Saisoneröffnung 2014

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(hjv) Es war nicht besonders warm, aber immerhin trocken, als der Abteilungsleiter Klaus Berndt-Schmitz die aktiven Bouler zusammenrief, um die Saison 2014 mit einer kurzen Ansprache offiziell zu eröffnen. Dass die Saison schon so früh beginnt, hängt damit zusammen, dass in diesem Jahr 17 Bouler um den Wanderpokal kämpfen. Weil dabei jeder gegen jeden spielt, und das auch noch zweimal, stehen für jeden Spieler 32 Wertungsspiele auf dem Programm, die bis zur Jahreshauptversammlung im November absolviert werden müssen. Klaus Berndt-Schmitz dankte den Mitspielern, die sich immer wieder engagieren, um den Platz in Ordnung zu halten und immer schöner zu gestalten. Rudi Matzer als Platzwart wurde genauso lobend genannt wie Karl Hauser und Otto Milsch, die unter anderem die verwitterte und unansehnlich gewordenen Uhr rundum erneuert haben.

Zur Saisoneröffnung konnten auch einige Gäste begrüßt werden, die sich für diesen schönen und entspannenden Sport interessieren und demnächst wohl der SKG beitreten werden. Für das leibliche Wohl hatte das Catering-Team Edeltraut Gruhl und Elsmarie Werthenbach aufs Beste gesorgt.

Auf dem Programm für dieses Jahr stehen wieder der Besuch bei den Boulefreunden in Wageningen, die Stadtmeisterschaft am 7. September sowie die traditionellen Events wie „Boulen wie in der Provence“ und die lange „Boule-Nacht“ mit Flutlicht.

Die Saisoneröffnung hat eher symbolischen Charakter – tatsächlich spielt der „harte Kern“ den ganzen Winter über durch, wenn die Platzverhältnisse das zulassen.

Training mit Jürgen Albers

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(hjv) Am Sonntag, dem 6. April 2014, war Jürgen Albers zu Gast auf dem Boulodrom. Er ist nicht nur Inhaber des Boule-Ladens „au fer“ in Darmstadt, sondern er gehörte in seiner aktiven Zeit auch zu den 10 besten Spielern in Deutschland. Bei den Boulefreunden der SKG übernahm er für drei Stunden das Kommando, sah beim Spielen zu, griff ein, korrigierte, erklärte, machte aufmerksam, lobte, machte Anmerkungen und Anregungen; kurzum: er gestaltete ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm, von dem die 12 Teilnehmer der SKG auch noch längerfristig profitieren können.