Jahreskonzert des Volkschors – ein Blick vor und hinter die Kulissen

(hs) Singen, Ausdruck der Freude und des Wohlfühlens?! Ja, so wird es oft beschrieben. Am Schönsten ist es, wenn man das, was man das ganze Jahr über geübt hat, auf der Bühne vortragen kann und seinen Chor präsentieren darf. Soweit so gut …

Allerdings ist so ein Konzert nicht einfach mal auf die Bühne gestellt. Es bedarf einer Menge Vorbereitungen. … es ist Mitte Frühling und man fragt sich, wie es im Saal aussehen soll. Konzertbestuhlung, also nur Stühle, oder eher gemütlich mit Tischen und Stühlen ? Man entscheidet sich für Tische und Stühle. Der Grund ist einfach: Es ist gemütlicher, man hat Platz, um seine Dekoration zu platzieren, die Besucher des Konzerts haben Platz, um Speisen und Getränke abzustellen. Schön, diese Entscheidung steht, aber was für eine Deko kommt infrage? Man entscheidet sich, angesichts des frühen Termins im November, das Ganze etwas herbstlich zu dekorieren, u.a. mit Flaschen, in denen Lichterketten hängen und etwas herbstlichen Streugut.

Wunderbar, der Saal ist soweit abgehakt, und was passiert auf der Bühne? Hier fällt uns spontan Silvester ein: Dinner for One oder: Die gleiche Prozedur wie im letzten Jahr! Angesichts derer, die dekorieren können, ist der Entschluss schnell gefasst: Jawoll, wie im letzte Jahr! Heißt in diesem Fall: Sängerpodeste, schwarzer Hintergrund mit Volkschor-Banner und Noten. Die Lichternetze lassen wir dieses Jahr aber weg! Jawoll, ohne Lichternetze, dafür hänge mer e paar Note hie und stelle die beleuchtete Noteschlüssel uff! Einverstanden. Schnell und einstimmig ist die Bühnendekoration beschlossen. Der Vorhang vor der Bühne mit den goldenen Noten ist unstrittig. Also auch abgehakt.

Die Beschallung wird wieder bei einem Freund des Chores angefragt, der sagt spontan zu. Der Termin für das Konzert ist übrigens schon über Jahre hinaus im Voraus reserviert, sonst kann es passieren, dass man nicht in die Halle kann. Die Sorge haben wir nicht, alles in Ordnung, Saal ist ordnungsgemäß gebucht. Getränke und Essen wie im letzten Jahr! Nur mir brauche mehr Lachsbrötscher, die hawwe de Leit so gut geschmeckt! Ei, wenn se geschmeckt hawwe, dann mache mer e paar mehr! Gott sei Dank: Essen und Trinken ist auch ohne Komplikationen klar beschlossen. Schön, wir sind uns einig, dass wir ein Jahreskonzert machen, wir wissen wie wir dekorieren, was es zu Essen und Trinken geben, und wie es ablaufen soll – aber was singen wir? Es ist schwer ein brauchbares Programm zusammenzustellen, ohne dass es eine Kopie des letzten Jahres wird. Sicher sind einige Eckpunkte klar, so wie zum Beispiel unsere Freunde vom MGV Geinsheim, die sind schon fast fester Bestandteil, zumal wir dieses Jahr auch erstmals bei deren Konzert aufgetreten sind.

Die machen ihr Ding und geben uns rechtzeitig bekannt, was sie singen. Da wir dieses Jahr vom Termin her leider sehr früh waren (wir sind Karneval „ausgewichen“), ist mit Weihnachtsliedern kein großer Staat zu machen. Also bitte keine Weihnachtslieder, sondern etwas anderes. Immerhin, einen Gastchor haben wir, aber nun? Was tun ist die Frage, die Antwort ist einfach: Einfach mal über den Zaun schauen, nach Mörfelden. Dort gibt es die SKV, die haben auch einen Kinderchor. Prima, die fragen wir und siehe da, beide, der gemischte Chor und der Kinderchor hat Zeit und tritt sehr gerne bei uns auf. Das ist doch mal ein Wort und eine gute Nachricht. Man weiß zwar im Frühling noch nicht was man singt (… woher kennen wir das bloß? …), aber bis November fällt uns sicher noch etwas ein. Wie beruhigend, so machen wir es.

Da wir für unseren Auftritt die Lieder üben müssen, planen wir, wie gesagt, unser Programm schon im Frühling. Da wir gemeinsam mit unseren Sangesfreunden aus Mammolshain üben, und auch bei diversen Gelegenheiten mit ihnen auftreten, schöpfen wir unsere Lieder aus dem gemeinsamen Fundus. Zügig gelingt die Liedauswahl, eine grobe Planung steht und es geht ans Üben.
Jetzt kehrt erst mal etwas Ruhe ein, hier und da mal eine Rückfrage unserer Gastchöre, ansonsten ist der Sommer und der Herbstanfang ruhig.

Dann naht, mit großen Schritten und, ähnlich wie Weihnachten jedes Jahr, der Termin für das Jahreskonzert 2019. Keine Panik, alles im Griff – und tatsächlich: Genauso ist es! Alle wissen was zu tun ist, die Aufgaben sind teilweise seit Jahrzehnten klar verteilt. Die Einen gehen Einkaufen, Dieter besorgt wie immer das Konzertpodest, Christel bügelt den Bühnenvorhang, Horst holt die Getränke, etc … Aufbau auch wie immer: Tische und Stühle werden freitagabends nach der Generalprobe von der Familie Schäfer aufgestellt, mit dem restlichen Aufbau und der Saaldekoration geht es dann mit allen am Samstag weiter.

Dank der stark zurückgenommenen Dekoration, bedingt durch das doch zunehmende Alter der Aktiven, ist der Aufbau, die Dekoration und die Vorbereitung für das Konzert in kurzer Zeit erledigt. Der Samstag wird dann, wie immer, bei einem Zusammensein mit heißen Würstchen ausklingen lassen.
Alle gehen nach Hause und ruhen sich aus, der Sonntag wird stressig. Los geht es um 10:00 Uhr mit dem obligatorischen Brötchenschmieren und Käsewürfel portionieren. Was jetzt noch fehlt ist die Beschallung – pünktlich wird diese angeliefert und aufgebaut. Funktioniert nicht wie gewünscht, was ist da los? Fehlersuche, Schweißperlen auf der Stirn, wo steckt der Fehlerteufel? Eine Stunde später ist er gefunden: Ein defektes Kabel, na endlich! Getauscht und funktioniert. Wir sind startklar!
Saalöffnung, der erste Gastchor ist schon da, singt sich ein und übt seine Lieder nochmal, kurzer Soundcheck für die Kinder, die Solo über die Beschallungsanlage singen sollen. Alles gut, die Dirigentin ist zufrieden, die Kinder sind es auch. Die ersten treuen Besucher tröpfeln ein, suchen sich einen Platz, von dem aus sie alles sehen und hören können. Nachdem die Sitzgelegenheiten geklärt sind, geht es erst mal an die Theke, um eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken zu holen.

Pünktlich zu Konzertbeginn sind alle Besucher da und der Volkschor 1906 betritt die Bühne, nimmt Aufstellung zum ersten Gesangsblock. Traditionell ertönt als erstes ein Halleluja, „Ein Lied geht um die Welt“. Insgesamt singt der Volkschor im ersten Block 4 Lieder und verlässt anschließend die Bühne wieder. Nachdem nun Platz auf der Bühne war, konnten die „Little Voices“ der SKV (also der Kinder- und Jugendchor) Aufstellung nehmen. Sie hatten ein Medley der schönsten Disney-Lieder im Gepäck. Einige Lieder wurden solo vorgetragen. Am Ende des Auftritts kamen die kleinen Stimmen nicht um die, vom Publikum geforderte, Zugabe herum. Sichtlich überrascht, denn eine Zugabe hatte man nicht, entschied man sich einfach kurzerhand ein Lied nochmals zu singen. Aber auch das war dazu geeignet, wiederum anhaltenden Applaus zu bekommen. Ein großer Auftritt der kleinen Stimmen, der bestimmt nicht der letzte auf unserer Bühne war! Nachdem die Dirigentin einen Wanderstock mit Überraschungseiern überreicht bekommen hatte, verließ sie, auch sichtlich überrascht, mit ihren stolzen Sängerinnen und Sängern die Bühne.

Das wiederum war der Startschuss für den Männergesangverein „Eintracht 1882 Geinsheim e.V.“, dieselbe zu betreten. Angesichts der zahlreichen Sänger dauerte dies natürlich einen Augenblick, der aber gut genutzt werden konnte, um Gäste zu begrüßen, die es sich nicht hatten nehmen lassen unserem Jahreskonzert beizuwohnen. Nach fünf Liedern, unter anderem von Udo Jürgens und einem Lied über einen kleinen Teddybären, einer vom Publikum geforderten Zugabe, verließen uns die Männer wieder und alle, Chöre und Besucher, gingen gemeinsam in die verdiente Pause.
Nach der verdienten Stärkung am Buffet, eröffnete der Volkschor mit seinem zweiten Auftritt, die zweite Hälfte des Konzerts. Es wurden wieder vier Lieder dargeboten. Eines davon war das „Hallelujah“ von Cohen, ein anderes „Katjuscha Casatschok“, bei dem es ein Doppelsolo von Edda Bassler und Horst Schäfer gab. Nach dem Applaus für den Volkschor räumte dieser die Bühne und machte Platz für den gemischten Chor der SKV, der unter Leitung seines Dirigenten Helmut Happel zur Unterhaltung des Publikums, unter anderem mit „Sing a Song“ beigetragen hat. Wir freuen uns sehr, dass man uns schon signalisiert hat, dass es bei uns viel Spaß gemacht hat und man sich bereits auf eine Wiederholung freut. Man hat also mit einem guten Gefühl die Bühne verlassen und Platz gemacht für den dritten Auftritt des Volkschors.

Der dritte Auftritt bestand zunächst aus 3 Liedern, wobei wiederum ein „Halleluja“ zu hören war, das von unserem Chorleiter, Matthias Minzberg arrangiert wurde. Das letzte Lied aus dieser Dreiergruppe war dann „So schön wie heut“. Und genau das kann man sagen, es war ein rundherum gelungener Nachmittag, einfach ein schönes Jahreskonzert, das nicht zuletzt durch das Publikum zu einem Erfolg wurde. Eine Veranstaltung, an die man sich sicherlich noch lange und gern zurückerinnert.

Doch ganz zu Ende war das Jahreskonzert noch nicht. Es folgte die übliche Übergabe von Präsenten, begleitet von Worten des Dankes. Ein besonderer Dank geht in diesem Jahr an unsere 2. Vorsitzende im Chor, Ingetraud Germann, die trotz ihres Geburtstages auf Privates verzichtete und mit uns das Jahreskonzert feierte. Nachdem alle Worte gesagt und alle Präsente übergeben waren, war die Zeit für das letzte, gemeinsame Lied gekommen. Der Volkschor auf der Bühne und alle, noch anwesenden Sängerinnen und Sänger der Gastchöre vor der Bühne, stimmten zum Abschluss des gelungenen Konzerts gemeinsam das Lied „Möge die Straße“, ein irisches Segenslied, an.

Ein letzter Gruß beendete das Jahreskonzert. Das Publikum ging zufrieden nach Hause, die Mitglieder und Freunde des Volkschors machten sich daran, aufzuräumen. Dieses ging schnell von der Hand und alle Beteiligten konnten alsbald sich zu Hause auf das Sofa legen, die Augen schließen und von dem schönen Konzert träumen. Doch schon am nächsten Tag die Frage: Wie soll 2020 der Saal aussehen? Getreu dem Motto: Nach dem Konzert ist vor dem Konzert.

Wenn Sie Lust bekommen haben bei uns mitzumachen, mitzusingen oder vielleicht auch einfach nur dabei zu sein, würden wir uns sehr darüber freuen. Unsere Übungsstunden sind freitags ab 20:00 Uhr. Wobei zu beachten ist, dass wir wechselweise in Walldorf und Mammolshain üben. Sprechen Sie uns einfach an, oder kommen Sie zu einer unserer Chorproben, zum „Reinschnuppern“, einfach mal vorbei.

Bis dahin wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vor Allem aber bleiben oder werden Sie gesund
Bis bald, Euer Volkschor

Ehrung für Karin Hauser

 

 

(hs) Singen, Ausdruck der Freude und des Wohlfühlens?! Ja, so wird es oft beschrieben. Alleine Singen ist sicher schön, doch viel mehr Spaß macht dies im Kreise netter Menschen, die den gleichen Spaß am gemeinsamen Singen haben, wie man selbst. Kommt dann noch ein familiärer Hintergrund dazu, wie zum Beispiel die Eltern, die im Chor singen, dann besteht vielleicht die Möglichkeit, dass der Nachwuchs auch „mit in den Chor geht“.

Genauso hat sich das bei einem Mitglied abgespielt, das am 14. April dieses Jahres, im Rahmen der Kreissängerehrung im Landratsamt in Groß – Gerau, für 65 Jahre aktives Singen im Chor geehrt wurde. Und nicht nur 65 Jahre Singen, nein, 65 Jahre im gleichen Chor zu singen, das muss man erst mal schaffen und wollen.

Trotz Schule, Ausbildung, Familie, usw., ist sie immer dem Volkschor 1906 der SKG Walldorf 1888 e.V. treu geblieben. Die Frau, die dieses Jubiläum feiern durfte, ist unser Mitglied, Frau Karin Hauser.
Doch Karin hat seit jeher nicht nur gesungen. Immer in irgendeiner Weise für den Chor aktiv, zeichnet sie sich vor allem in puncto Bühnendekoration aus. Es gab und wird wohl auch kein Konzert geben, bei dem die Bühne nicht von Karin „abgenommen“ wird, bevor der erste Ton erklingt. Neben der Dekoration und der Tastenpflege des Klaviers, ja, auch das ist oftmals nötig, kümmert sie sich noch um die Jubilare, die einen runden Geburtstag, oder einen ähnlichen Ehrentag begehen.

Im Alter von 14 Jahren kam Karin durch ihre Eltern in den Chor. Zum Chor ist sie im Sommer „gestoßen“ und bereits im Herbst sang der Volkschor, unter der Leitung des damaligen Chorleiters, „Die Schöpfung“ von Haydn.  Man kann sich vorstellen, dass, wenn eine Sängerin 65 Jahre im Chor singt, sich einiges verändert. Neue Chorleiter, neue Sängerinnen und Sänger und, nicht zuletzt, das Repertoire. Doch, egal welche Lieder auch gesungen wurden und werden: Karin kann sie alle singen. Deutsche Texte, englische Texte, sogar einige Zeilen in russischer Sprache, alles wird so lange geübt, bis es sitzt und bei Auftritten textsicher und stimmgewaltig vorgetragen werden kann.

Das gilt und galt nicht nur für die großen Chöre des Volkschors, sondern auch für den „Minichor“, der sich aus dem großen Chor herausbildete, und später in „Vokalensemble Amabilé“ umbenannt wurde. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass dies ein Leben mit und für den Gesang und den Volkschor war und noch immer ist. Noch heute verpasst Karin kaum eine Singstunde, wenn auch die Situation, dem Nachwuchsmangel geschuldet, sich verändert hat und der Chor, in einer Singgemeinschaft mit dem MGV Mammolshain, seine Singstunden, Konzerte und Auftritte bestreitet.

Wer Karin live erleben möchte, kann das im Rahmen des Jahreskonzerts des Volkschors am 10. November 2019, ab 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle der SKG Walldorf 1888 e.V.

Der Volkschor gratuliert Karin Hauser ganz herzlich zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum und wünscht ihr für die Zukunft weiterhin viel GLÜCK und GESUNDHEIT!

Jahreskonzert des Volkschors ein voller Erfolg

(vt) Es war ein rundum gelungener Chorabend, den der Volkschor am 19. November in der SKG Halle ausrichten konnte. Vor mehr als 200 Gästen standen unter dem Motto „Einmal im Jahr“ neben den Sängerinnen und Sängern unseres Vereins noch der gemischte Chor „Living Voices“, früher bekannt als „Gesangverein Liederzweig-Frohsinn“, der „Männergesangverein Eintracht 1882 Geinsheim“ und Britta Diederich als Solistin auf der Bühne.

Eröffnet wurde das Konzert von den Gastgebern, mit Unterstützung des MGV Heiterkeit aus Mammolshain, mit „Unsere kleine Nachtmusik“. Einen ersten Höhepunkt erlebte das Konzert mit der deutschen Interpretation des Klassikers „My Way“. Ein Lächen zauberte das Stück „Männer mag man eben“ des Männergesangvereins Eintracht Geinsheim unter der Leitung von Dirigent Jürgen Bott in die Gesichter aller Frauen im Saal.

Für Horst Schäfer, der mit viel Humor das Konzert moderierte, war dieser Abend auch ein Lebenszeichen des Traditionschors, der dringend nach neuen, vor allen Dingen jungen Mitgliedern sucht. Mit 51 Jahren repräsentiert er die „Jugendabteilung“ des Chors. Diese Überalterung war unter anderem der Grund, 2015 mit dem MGV Heiterkeit Mammolshain zu fusionieren, um weiter diesem wunderschönen Hobby nachzugehen. Beide Chöre, unter der Leitung von Matthias Minzberg, sind zwichenzeitlich zur einer festen Einheit, sowohl auf der Bühne als auch privat, zusammengewachsen. Mitgliederschwund und Überalterung ist jedoch nicht nur beim Walldorfer Chor ein Thema. Es gibt kaum einen Chor, der in diesem Punkt keine Probleme hat.

Auch der Gesangverein Liederzweig-Frohsinn, heute unter dem Namen „Living Voices“ auftretend, kann davon ein Lied singen. In einer Radikalkur verabschiedete man sich von seinem traditionellen und volkstümlichen Repertoire, um moderne Stücke zu singen. So begeistert der Chor das Publikum mit deutschen und englischen Liedern, wie der deutschen Version von Elton Johns „Can you feel the love tonight“ und „Eye of the Tiger“ aus dem Film „Rocky“.
Für ein eigenes Adventskonzert fehlt dem Chor jedoch noch das notwendige Repertoire. Mit der Neuorientierung konnten die „Living Voices“ neue Mitglieder gewinnen. Auf der anderen Seite verabschiedeten sich allerdings auch ältere Chormitglieder, die sich an den englischen Liedern störten.

In der zweiten Hälfte des Konzerts begeisterten der Volkschor und der MGV Heiterkeit gemeinsam mit ihrer Interpretation des bekannten russischen Volkslieds „Kalinka“, das zum Mitklatschen einlud. Beim Stück „Kumbayah“ sang das Publikum lauthals mit. Die 18jährige Solistin Britta Diederich begeisterte, begleitet von Kevin Haubitz am Klavier, mit klassischen Liedern, darunter „Ave Maria“, den Saal. Zum Abschluss stimmten sich Volkschor und Besucher mit Liedern wie „Hoch aus Himmelsferne“ und „Advent ist ein Leuchten“ auf die bevorstehende Adventszeit ein.

An einem kleinen Verkaufsstand in der Halle gab es außerdem selbst gemachte Marmelade und Bücher zu kaufen. Der Erlös geht an die Kinderkrebshilfe der Uniklinik Frankfurt.